Doppelböden: Wann sich das System lohnt

In Büro- und Gewerbebauten müssen unter dem Boden oft Kabel, Netzwerktechnik oder Klimakanäle Platz finden, ohne dass jede Änderung eine Stemmarbeit auslöst. Genau dafür errichtet D&P Bodenleger für Gewerbekunden in Graz und der Südsteiermark Doppelböden — Systeme, die einen begehbaren Hohlraum zwischen Rohdecke und Nutzfläche schaffen.
Aufbau eines Doppelbodens
Ein Doppelboden besteht aus einzelnen, herausnehmbaren Bodenplatten auf höhenverstellbaren Stützen — jede Platte ist einzeln zugänglich, ideal für Serverräume und Bereiche mit häufigen Leitungsänderungen. Der Hohlraum darunter nimmt Kabel, Netzwerktechnik oder Klimakanäle auf, ohne dass dafür der Estrich geöffnet werden muss.
Vorteile im laufenden Betrieb
Der größte Vorteil zeigt sich nicht bei der Errichtung, sondern danach: Muss eine Abteilung umziehen oder ein neues Netzwerkkabel verlegt werden, genügt es, einzelne Platten anzuheben, statt den gesamten Boden aufzureißen. Das reduziert Ausfallzeiten im laufenden Bürobetrieb erheblich.
Belastungsklassen richtig einschätzen
Doppelböden werden nach Belastungsklassen ausgelegt, die von leichter Bürobelastung bis zu Serverschränken mit mehreren hundert Kilogramm pro Stellfläche reichen. Wird die Klasse zu knapp bemessen, drohen langfristig Durchbiegungen oder ein Nachgeben der Stützkonstruktion.
D&P Bodenleger legt die Belastungsklasse gemeinsam mit der geplanten Nutzung fest, statt sie erst nach dem Einbau der Technik zu korrigieren.
Bodenbelag on top: Vom Teppichfliesen bis Vinyl
Auf die Doppelbodenplatten lässt sich praktisch jeder gängige Bodenbelag verlegen — von Teppichfliesen über Linoleum bis zu Vinyl-Designbelägen. Für D&P Bodenleger ist der Doppelboden damit der letzte konstruktive Schritt vor der eigentlichen Oberflächengestaltung.
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